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12.05.2007 |
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Wie ich zum Fotografieren kam
Das Fotografieren fasziniert mich seit langem. Vielleicht war es der Gewinn einer Kunstoffkiste, in welche man einen Film einlegen konnte und den Namen Fotoapparat nur knapp verdiente, die Ursache.
Die ersten richtigen Gehversuche machte ich mit einer Kodak Retinette meines Vaters. Während meiner Lehrzeit kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera eine analoge Pentax Super A mit zwei Zoomobjektiven. Ein Stativ sowie ein Blitz kompletierten voerst die Ausrüstung. Aufnahmen aus dem Bahnbereich waren während dieser Zeit die Ausnahme. Vielmehr versuchte ich mich mit Motiven aus der Natur.
Ein paar Jährchen später kam der Wunsch nach einer neuen Kamera mit mehr Bedienungskomfort und neuen Features auf. Bei der Suche nach einer neuen SLR gelangte auch Canon in die Auswahl. Als ich eine canon SLR in den Händen hielt und feststellen konnte wie gut diese liegt und wie intuitiv die Bedienung ist war mein Entscheid gefallen und ich wurde canonist (Nein, nein ich bin nicht von Canon gesponsert ;-) Die SLR canon EOS 50E und zwei eher günstige Einsteigerobjektive wurden gekauft. Mit dieser Kamera erwachte das alte Interesse an der Bahn wieder und es entstanden viele Aufnahmen rund um den Bahnbetrieb. Im Laufe der Zeit kaufte ich mir dann ein lichtstarkes Objektiv aus der L-Reihe.
Die Entwicklung der digitalen Kameras ging in den letzten Jahren immer schneller und intensiver voran. Die Problematik mit der Archivierung der Daten hielt mich aber vorerst davon ab den Schritt von analog auf digital zum machen. Um mich mindestens einmal ein bisschen mit der bis dahin gemiedenen Thematik zu befassen kaufte ich eine Sony Kompakt-Knipskiste mit 5 Megapixel. Schnell kam Freude an der digitalen Fotografie auf. Die Möglichkeiten welche die digitale Fotowelt bietet insbesondere die sofortige Betrachtungsmöglichkeit auf dem kleinen Kameramonitor oder nach dem Bildtransfer auf dem PC sind unschlagbar. Die Einschränkungen mit einer Knipskiste waren aber gross und der Wunsch nach einer D-SLR stieg. So kam dann im Jahr 2005 die Canon EOS 20D dazu. Auch hier wieder eine gut liegende und intuitiv zu bedienende Kamera mit allem was es braucht und zudem sehr schnell in der Bildfolge. Zusammen mit dem Zoom der L-Reihe habe ich nun ein Gespann, welches für fast jede Lichtsituation geeignet ist. Ungelöst ist nach wie vor die schlaue Archivierung der Bilddaten damit diese einerseits von Konvertierungen (mit neuen SW-Upgrades) und damit ev. Verlusten verschont bleiben und andererseits dauerhaft aufbewahrt werden können. Gemäss meinem Wissenstand hat sich noch keine einheitliches Format wirklich durchgesetzt. Von den Speichermedien her sind HD's sind nicht wirklich ideal und bei DVD's und DVD RAM weis man nicht ob diese länger als ein paar Jahre halten. Eine Idee mit der Archivierung von digitalen Daten auf Mikrofilmen ist geboren. Fraglich bleibt ob sich die Technologie durchsetzen kann und ob der Preis ein Einsatz für den Heimanwender erlauben wird. |
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Letzte Aktualisierung ( 31.01.2009 )
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